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  • Nächster Halt: Deutschunterricht!

    Im Kurs der Licence 2 « Les relations franco-allemandes » behandelten die Studierenden die beiden Schwesterprojekte Mobiklasse und Francemobil. Sie sind ein Flagschiff des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), mit dem junge Freiwillige die Unterrichtssprachen Deutsch und Französisch bewerben. Dafür besuchen sie über mehrere Monate mit einem Auto voller Spiele und anderer Materialien Schulen in ihrer Region.

    Unterstützt wurden die beiden Studierenden Manon Caro und Paul Biele bei ihrer Präsentation von Ludivine Aubras, die derzeit für Francemobil in Leipzig arbeitet. Ludivine studiert an der Université de La Réunion aktuell Germanistik im Master 1. Sie hat bereits an verschiedenen Schulen interveniert und den Schüler*innen die französisch-reunionesische Kultur nähergebracht.

    Ihr wollt mehr über das Projekt erfahren? Hier geht’s zur Präsentation von Manon und Paul. Zusätzlich findet ihr auf der Seite des Deutsch-Französischen Jugendwerks alle Teilnahmebedingungen und Bewerbungsfristen des Francemobils/Deutschautos.

    Dans le cours de Licence 2 « Les relations franco-allemandes », les étudiants ont traité les deux projets frères Mobiklasse et Francemobil. Ils sont un fleuron de l’Office franco-allemand pour la jeunesse (OFAJ), avec lequel de jeunes volontaires promeuvent l’enseignement des langues allemande et française. Pour ce faire, ils visitent les écoles de leur région pendant plusieurs mois avec une voiture remplie de jeux et d’autres matériels.

    Les deux étudiant.es Manon Caro et Paul Biele ont été soutenus dans leur présentation par Ludivine Aubras, qui travaille actuellement pour Francemobil à Leipzig. Ludivine étudie actuellement la langue et la littérature allemande à l’Université de La Réunion en Master 1. Elle est déjà intervenue dans différents établissements scolaires et a sensibilisé les élèves à la culture franco-réunionnaise.

    Vous voulez en savoir plus sur le projet ? Cliquez ici pour la présentation de Manon et Paul. En outre, vous trouverez toutes les conditions de participation et les dates limites de dépôt des candidatures pour le Francemobil/Deutschauto sur le site de l’Office franco-allemand pour la jeunesse.

  • Thementag „Willkommen in Österreich“

    Am Dienstag fand der Thementag der Licence 1-Studierenden „Willkommen in Österreich“ statt. Ergänzend zum Kurs „Sociétés contemporaines“ bei Reinhold Hargasser bot die Veranstaltung einen Einblick in die österreichische Kultur. Ein Buffet mit süßen und salzigen österreichischen Spezialitäten rundete die Veranstaltung ab.

    Im Österreich-Quiz testeten die Studierenden ihr Wissen in 30 Fragen über Kultur, Politik, Geschichte und Natur. Der Gewinner mit den schnellsten richtigen Antworten bekam eine rot-weiß-gefärbte Krone überreicht und durfte gleich die ersten Teams für den „Dialektwettbewerb“ bestimmen. Hierbei erprobten sich die Studierenden in der Aussprache von österreichischen Wörtern wie „xxx“ oder „yyy“.

    Anschließend brachte der Walzer-Workshop unter der Leitung von Sonja Malzner Bewegung in die Gruppe. Nachdem die Grundschritte erlernt wurden, versuchten sich die Studierenden im Paartanz. Manche bauten sogar einige Drehungen mit ein.

    Gemeinsam ließen wir den Thementag bei einem Buffet ausklingen. Zu traditionellem Graubrot wurden Liptauer und Eiaufstrich gereicht, zum Nachtisch gab es reichlich selbstgemachten Apfelstrudel und eine Sachertorte – letztere ging als klare Favoritin aus dem Rennen.

    Vielen Dank an alle Teilnehmer*innen und an Sonja Malzner für die tatkräftige Organisation der Veranstaltung! Wer sich einmal selbst am Österreich-Quiz versuchen will, klickt hier.

    Mardi, la journée thématique des étudiant.es de la Licence 1 « Willkommen in Österreich » a eu lieu. En complément du cours « Sociétés contemporaines » avec Reinhold Hargasser, l’événement a offert un aperçu de la culture autrichienne. Un buffet composé de spécialités autrichiennes sucrées et salées a clôturé l’événement.

    Dans le cadre du Österreich-Quiz, les étudiant.es ont testé leurs connaissances en répondant à 30 questions sur la culture, la politique, l’histoire et la nature. Le gagnant ayant donné le plus rapidement les bonnes réponses a reçu une couronne rouge et blanche et a été immédiatement autorisé à choisir les premières équipes pour le « concours de dialectes ». Ici, les étudiant.es se sont testé.es sur la prononciation de mots autrichiens comme « xxx » ou « yyy ».

    Ensuite, l’atelier de Walzer animé par Sonja Malzner a apporté du mouvement dans le groupe. Après avoir appris les pas de base, les étudiant.es se sont essayé.es à la danse en couple. Certain.es ont même incorporé quelques tours.

    Ensemble, nous avons terminé la journée thématique par un buffet. Le Liptauer et la pâte à tartiner aux œufs étaient servis avec du pain gris traditionnel, et pour le dessert, il y avait beaucoup de strudel aux pommes fait maison et un gâteau Sacher – ce dernier était le grand favori.

    Un grand merci à tous les participant.es et à Sonja Malzner pour l’organisation énergique de l’événement ! Si vous voulez essayer le quiz sur l’Autriche vous-même, cliquez ici.

  • Journée franco-allemande 2021

    In der vergangenen Woche feierte das Germanistikinstitut das sechste Jahr in Folge den Journée franco-allemande auf dem Campus Moufia. An zahlreichen Infoständen konnten die Studierenden die Vielfalt der deutschen Kultur entdecken. Neu war in diesem Jahr der Einsatz von Masken und Desinfektionsgel aufgrund der Coronakrise.

    Die Studierenden stellten unter anderem die traditionellen Spezialitäten der einzelnen Bundesländer und die touristischen und geografischen Besonderheiten in Deutschland vor. An einem Stand konnten Interessierte „Deutschland in 6 Minuten wiederaufbauen“, indem sie eine Landkarte zusammensetzten. Mehr über die deutsch-französische Freundschaft und den Elysee-Vertrag konnten Neugierige ebenfalls an einem anderen Infostand erfahren.

    Gleichzeitig nutzte die Direction des relations internationales (DRI) der Universität die Chance, um die Studierenden über einen Auslandsaufenthalt in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen eines Erasmus-Stipendiums zu informieren. Und weil spontane Reisen in das fast 10 000 Kilometer entfernte Deutschland aktuell schwierig umzusetzen sind, nutzten viele Studierende das Angebot auf dem Bücherflohmarkt des Germanistikinstituts für einen gedanklichen Tapetenwechsel.

    Für das leibliche Wohl sorgte an diesem Tag das Restaurant des CROUS, das ein deutsches Menü anbot. Ofenkartoffeln mit Quark und Geschnetzeltes brachten den hungrigen Studierenden Deutschland kulinarisch ein wenig näher.

    Trotz der aktuellen Umstände war der Journée franco-allemande auch in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, das Germanistikinstitut auf dem Campus sichtbar zu machen und die deutsch-französische Beziehung zu feiern.

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  • Erster Stammtisch im zweiten Semester

    Am vergangenen Mittwoch startete das Deutschinstitut mit dem ersten Stammtisch seit den Weihnachtsferien in das neue Semester. Vor allem Deutschstudierende und deutschsprachige Erasmusstudierende nutzten die Gelegenheit, sich bei einem kühlen Getränk und einer Pizza auszutauschen.

    Nicht nur die einheimischen Studierenden sind in den letzten Wochen nach und nach wieder zurück in die Vorlesungsräume gekehrt. Auch die neu angekommenen Erasmus-Studierenden hatten bereits ihre ersten Veranstaltungen auf dem Campus. Im zweiten Semester begannen etwa 20 Studierende aus Europa ihren Auslandsaufenthalt an der Université de La Réunion, davon vier aus Deutschland, eine aus Österreich und zwei aus der Schweiz.

    Zeit und Ort des nächsten Stammtischs wird wie immer auf der Facebookseite « Deutsch an der Université de La Réunion » angekündigt. Wir freuen uns auf Euch!

  • Kommt zum Journée franco-allemande!

    Am Donnerstag findet der Journée Franco-Allemande auf dem Campus Moufia statt. Es erwarten euch neben einem deutschen Menü in der Mensa ab 12 Uhr eine « Village de l’amitié » vor der BU LSH mit zahlreichen Infos zur deutsch-französischen Freundschaft, einem deutsch-französischer Bücherflohmarkt und Spielen, bei denen es natürlich auch etwas zu gewinnen gibt. Wir freuen uns auf Euch!

    Jeudi prochain la Journée franco-allemande se tiendra sur le campus Moufia. En plus d’un menu allemand au restaurant universitaire, un « Village de l’amitié » vous attend devant la BU LSH avec des stands d’information sur l’amitié franco-allemande, un marché aux livres et des jeux avec lots à gagner. Nous vous y attendons avec impatience !

  • Projekt „All’ES“: Botschafter*innen werben für Deutsch


    Deutsch studieren – Was heißt das eigentlich? Dieser Frage gehen jedes Jahr Studierende der Germanistik im Rahmen des Projekts All’ES vom Goethe-Institut auf den Grund. Sie besuchen ausgewählte Schulen vor Ort, um für Deutsch als Studienfach zu werben. Auch in diesem Jahr waren 16 motivierte Botschafter*innen der Université de La Réunion auf der gesamten Insel unterwegs.

    In Zweierteams berichteten sie von den Inhalten eines Deutschstudiums an der Université de La Réunion, das von einem engen Austausch zwischen Dozent*innen und Studierenden geprägt ist. „Die Professor*innen kennen unsere Schwächen und Stärken genau“, sagt Bryan Bègue, Student der L3. „Deshalb können sie uns auch besonders gut dabei helfen, uns zu verbessern.“ Insgesamt besuchten die Studierenden den Deutschunterricht verschiedener Jahrgangsstufen in 13 Lycées.

    Im Gespräch konnten die SchülerInnen nicht nur ihre Fragen loswerden. Sie tauschten sich zudem mit den Botschafter*innen über ihre persönliche Motivation für das Studium aus. Denn nicht alle Deutschstudierenden wollen Lehrer*in werden: Auch in der Tourismusbranche, in der politischen Verwaltung oder im Journalismus werden deutschsprachige Fachkräfte gebraucht. Das liegt an den engen Handelsbeziehungen mit Deutschland, Österreich und der Schweiz, die viele französische Unternehmen pflegen.

    Ein besonderes Augenmerk galt außerdem den verschiedenen Möglichkeiten, im Rahmen des Studiums einen Auslandsaufenthalt zu integrieren. Egal ob ERASMUS, Sommerkurs oder Freiwilligendienst: Wer deutsch studiert, hat die besten Voraussetzungen, in das „Nachbarland“ zu reisen, um die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern und die andere Kultur zu entdecken. Zudem werden Deutschstudierende auf La Réunion bei der Vergabe von Stipendien aufgrund der weiten geografischen Entfernung besonders berücksichtigt.

    All’ES ist ein gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts, des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW/OFAJ) und des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD). Lest hier die Portraits einiger Botschafterinnen, darunter auch eine Studentin aus La Réunion.

  • Mit Masken unterm Weihnachtsbaum

    In diesem Jahr fand die traditionelle Weihnachtsfeier des Germanistikinstituts im Innenhof des bâtiment des lettres statt. Gemeinsam ließen wir die Klausurenphase bei leckeren Plätzchen, Punsch und deutschen Süßigkeiten ausklingen.

    Unter freiem Himmel dekorierten wir zunächst gemeinsam den „Weihnachtsbaum“ des Germanistikinstituts, forderten unsere grauen Zellen in einem Weihnachtsquiz heraus und gaben unser Bestes, um ein Juwel zwischen all dem „Schrott“ zu erwichteln.

    Ein besonderer Dank geht an alle, die bei der Vorbereitung und besonders beim Plätzchenbacken geholfen haben!

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    Cette année, la traditionnelle fête de Noël de l’Institut d‘allemand s’est déroulée à la cour intérieure du bâtiment des lettres. Ensemble, nous avons laissé la phase d’examen se terminer avec de délicieux Plätzchen, du punch et des sucreries allemandes.

    En plein air, nous avons d’abord décoré ensemble le « sapin de Noël » de l’Institut d’études allemandes, nous avons fait fonctionner nos méninges dans un quiz de Noël et nous avons fait de notre mieux pour trouver un joyau parmi toutes les « babioles » pendant le „Schrottwichteln“.

    Un grand merci à tous et toutes ceux qui ont aidé à la préparation et surtout à la cuisson des Plätzchen !

  • Das Erinnern zeigen: Ausstellung „Erinnerungsorte in La Réunion, Deutschland und Österreich“

    Am Mittwoch eröffnete der Deutschkurs der L2 Mineure unter der Leitung von Sonja Malzner die Ausstellung „Erinnerungsorte – Lieux de mémoire“. Unter Einhaltung der gebotenen Hygieneregelungen war die Vernissage eine Gelegenheit, sich über die reunionesische und deutsch-österreichische Kultur begleitet von einem leckeren kreolischen Buffet auszutauschen.

    Nationen haben kein Gedächtnis, sie schaffen sich eines: Das ist der Gedanke hinter den „Erinnerungsorten“. Den Begriff prägte der Historiker und Philosoph Pierre Nora. Nationen wählen demnach ganz bewusst aus, an welche Personen, Riten, Symbole und historischen Daten sie festhalten wollen.

    Auf ihren Plakaten stellen die Studierenden einen Erinnerungsort aus La Réunion einem Erinnerungsort in Deutschland oder Österreich gegenüber. Besonders bemerkenswert ist die Diversität der Ausstellungsgegenstände: Sie reichen von kulinarischen Spezialitäten und traditionelle Tänze bis hin zu Denkmälern und der Geschichte berühmter Persönlichkeiten.

    Ab sofort sind im sozialwissenschaftlichen Gebäude die Werke der Studierenden zu sehen, die sich im Rahmen des Kurses „Langue, culture et histoire des pays germanophones“ mit dem Konzept der Erinnerungsorte auseinandergesetzt haben.

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    Montrer la mémoire : Exposition « Lieux de mémoire à La Réunion, en Allemagne et en Autriche

    Mercredi, le cours d’allemand de la L2 Mineure sous la direction de Sonja Malzner a ouvert l’exposition « Lieux de mémoire – Erinnerungsorte ». Dans la mesure où les gestes barrières ont été respectés, le vernissage a été l’occasion d’échanger des points de vue sur la culture réunionnaise et germano-autrichienne à côté d’un délicieux buffet créole.

    Les nations n’ont pas de mémoire, elles s’en créent une : c’est l’idée qui se cache derrière les « lieux de mémoire ». Le terme a été inventé par l’historien et philosophe Pierre Nora dans les années 1970. Selon ce concept, les nations choisissent consciemment les personnes, les rites, les symboles et les dates historiques auxquels elles veulent s’accrocher.

    Sur chaque affiche, les étudiants présentent chacun un lieu de mémoire de La Réunion et d’Allemagne ou d’Autriche. La diversité des affiches sujets est particulièrement remarquable : elles vont des spécialités culinaires, danses traditionnelles, monuments et biographies de personnages célèbres.

    Ces travaux réalisés dans le cadre du cours « Langue, culture et histoire des pays germanophones » sont désormais exposés dans le hall du bâtiment de l’UFR Lettres et Sciences Humaines.

  • Aus der Fliegenperspektive // Du point de vue de la mouche

    Wer kennt es nicht: Nach einem langen Tag macht man es sich bequem auf der Couch, legt die Füße hoch, entspannt sich und dann – hört man das unangenehme Summen einer Fliege direkt neben dem eigenen Ohr. Das Gedicht « Die Fliege » von Wilhelm Busch, das bereits 1872 erschien, greift diese Thematik auf und war schon zu Lebzeiten Buschs ein voller Erfolg.

    Es erzählt von einem Mann, der von einer Stubenfliege aus seinem Mittagsschlaf gerissen wird und allerlei Hausrat bei dem Versuch zerbricht, sie zu erledigen. « Die Fliege » ist charakteristisch für Wilhelm Busch’s Erzählstil, mit dem er das Bürgertum nicht selten mit einem Augenzwinkern aufs Korn nimmt.

    Doch was passiert, wenn wir den Spieß umdrehen? In einem kreativen Projekt haben sich die Deutschstudierenden des Kurses L2/L3 « études d’un thème » mit der Perspektive der Fliege auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist ein Ensemble aus witzigen kurzen Texten, Gedichten, Videos und Zeichnungen. Einige davon möchten wir hier vorstellen. Viel Spass beim Stöbern!

    Fliegentagebuch von Pauline

  • Stammtisch 2020: Mit ein bisschen Kreativität und guter Laune

    Am 21. Oktober fand der zweite Stammtisch in diesem Semester im Café Edouard statt. Aufgrund der Corona-Pandemie gelten für die Treffen momentan besondere Auflagen.

    Im Frühjahr setzte das Virus den gemeinsamen Veranstaltungen von Deutschstudierenden und deutschen Muttersprachler*innen zumindest Offline ein abruptes Ende. Nun also der Neustart unter Begrenzung der Gruppengrößen und unter Einhaltung der mittlerweile alltäglich gewordenen Hygieneregeln.

    Der erste Stammtisch fand deshalb in der zweiten Oktoberwoche gleich in mehrfacher Ausgabe im Rapid’Burger in der Nähe des Campus Moufia statt. An drei Abenden nutzten drei verschiedene Gruppen den Abend um sich bei Pizza, Burger und kühlen Getränken auszutauschen und Deutsch zu sprechen. Die zweite Auflage organisierten wir im Café Edouard, indem wir uns an einem Abend auf drei benachbarte Tische aufteilten.

    Festhalten lässt sich nach diesen ersten Durchläufen des Semesters: Der Stammtisch kann sich anpassen. Der gesellige Charakter der deutschen Tradition kann mit ein bisschen Kreativität und guter Laune erhalten bleiben. Auch in der aktuellen Extremsituation bleibt der Stammtisch dadurch ein Ort interkultureller Begegnung.

    Vielen Dank an alle fürs Kommen und bis zum nächsten Mal! Infos zum nächsten Stammtisch findet ihr in Kürze auf der Facebookseite „Deutsch an der Université de La Réunion“.

  • L’île de la Réunion für deutsche Grundschüler

    Im April und Mai haben die Studierenden aus dem zweiten Studienjahr unter der fachlichen Anleitung von Oliver Stanislowski mehrere Animationsfilme erstellt, die deutschen Grundschülern die Kultur, Natur und die Lebensweise unserer Insel näherbringen soll. Durch die Coronakrise musste der Filmkurs dieses Jahr leider komplett als online-Kurs durchgeführt werden. Trotzdem haben die Studierenden aus L2 ganze Arbeit geleistet und gemeinsam einen Film erstellt, der deutsche Grundschüler sicherlich ansprechen und zu einer filmischen Antwort animieren wird. Diese erwarten wir für Ende 2020. Wir danken dem DFJW, ohne dem das alles nicht möglich gewesen wäre, für die Unterstützung dieses Projekts in einer schwierigen Zeit. Aber seht selbst: