"Projekt Tübingen"

Das neue Universitätsjahr hat für den Fachbereich Deutsch gleich mit viel Action begonnen! Wir durften in der ersten Oktoberwoche eine Gruppe sehr netter Studenten aus Tübingen willkommen heißen und zwei angenehme Tage mit ihnen verbringen.

Gruppenfoto mit den Teilnehmern des Tübingen-Projekts

Gruppenfoto mit den Teilnehmern des Tübingen-Projekts

Die Geschenke der Deutschen

Die Geschenke der Deutschen

Das erste Kennenlernen fand am Montag Mittag im Rahmen eines köstlichen Picknicks in der Bibliothèque Départementale von Saint-Denis statt. Inmitten von Käse, frischem Baguette, Bananen und selbstgemachten Kuchen und Samoussas wurden die ersten Worte ausgetauscht. Von Anfang an war gegenseitige Sympathie und Interesse zu spüren. Die deutschen Studenten hatten auch noch eine Überraschung auf Lager: Sie haben uns reichlich beschenkt mit deutschen Leckereien wie Baumkuchen, Gummibärchen, Ritter Sport Schokolade Weihnachtsedition und natürlich Lebkuchen. Wie man sich vorstellen kann, haben diese Süßigkeiten nicht lange überlebt!

Das Titelblatt zu unserer Touri-Tour-Broschüre

Das Titelblatt zu unserer Touri-Tour-Broschüre

Nach dem Picknick ging es los in die Stadt, auf unsere „Touri-Tour durch Saint-Denis und Berlin“.

An allen wichtigen Orten und Sehenswürdigkeiten des Zentrums von Saint-Denis wurde angehalten. Abwechselnd gaben uns die deutschen Studenten Informationen zu unserem Standort und die französischen Studenten stellten eine entsprechende Sehenswürdigkeit in Berlin vor. So bekamen wir beispielsweise vor dem Rathaus eine sehr interessante Präsentation unserer Franzosen zum Berliner Reichstag und dem Reichstagsbrand von 1933.

 

Es gab aber nicht nur ernste Themen. Die französischen Studenten konnten die Deutschen unter anderem auch mit kreolischer Akkordeonmusik verzaubern und mit einem Sketch (in kreolischer Sprache!) über das Märchen Hänsel und Gretel begeistern.

Das Lebkuchenhaus der bösen Hexe

Hänsel und Gretel: Das Lebkuchenhaus der bösen Hexe

Der Tag war wirklich mehr als gelungen und hat uns allen sehr viel Spaß bereitet!

Am nächsten Tag gab es ein letztes Wiedersehen an der Universität. Gemeinsam wurde, natürlich passend zum universitären Geschichtsunterricht, der deutsche Thriller „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931) von Fritz Lang angesehen.

Pour le début de cette année universitaire, le département d’Allemand a eu l’honneur d’accueillir un groupe d’étudiants allemands de Tübingen. Nous avons passé deux jours très sympathiques ensemble.

Les étudiants allemands et français ont eu l’occasion de faire connaissance lors d’un délicieux pique-nique à la Bibliothèque Départementale de Saint-Denis. Après la dégustation de fromages, baguettes, bananes péi et gâteaux et samoussas maison, tout le monde était prêt à entamer notre « balade à Saint-Denis et Berlin ». L’idée était de rapprocher ces deux villes en s’arrêtant à différents endroits importants dans la capitale réunionnaise et de parler non seulement de cet endroit-même, mais aussi de trouver une équivalence berlinoise.  Cétait la mission des étudiants français de présenter en allemand un lieu de Berlin. Par exemple l’hôtel de ville a servi de décor au Reichstag de Berlin et à son histoire en 1933. Les français ont aussi fait de petites démonstrations du créole par le biais de musique créole jouée à l’accordéon et par un petit sketch dans cette langue.

Cette journée était une vraie réussite !

Le lendemain, avant de devoir se quitter, nous avons regardé un film allemand à l’université qui s’appelle « M – Eine Stadt sucht einen Mörder », qui date de 1931.

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